Mitarbeiterzufriedenheit

Posted by Martin Leupoldt Mon, 18 Aug 2008 08:53:00 GMT
Flexible Arbeitsorte steigern die Mitarbeiterzufriedenheit

Zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind die Basis erfolgreicher Unternehmen. Hat ein Unternehmen zufriedene Mitarbeiter dann ist die Fluktuation niedrig und dies ist ein eindeutiger Kostenvorteil. Welches sind die Auswirkungen für das Unternehmen wenn ein Mitarbeiter unzufrieden ist und wechselt? Geht der Mitarbeiter zu einem Konkurrenten dann nimmt sein wertvolles Know-How aus dem Unternehmen mit und stärkt damit die Konkurrenz.
Die entstandene Lücke muss wieder geschlossen werden. Dies bedeutet hohe Aufwendungen und Kosten für Inserate, Auswahl, Interviews und Einarbeitung. Verlässt ein Mitarbeiter während eines laufenden Projekts das Unternehmen entstehen zusätzliche Probleme durch die Zeitverzögerung des Projekts.

Ein Remote Arbeitsplatz ist eine Möglichkeit die Attraktivität des Arbeitsplatzes zu steigern und damit auch die .Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen. Basis sollte jedoch der Arbeitsplatz in der Firma bleiben. Gelegentliches Arbeiten von zuhause aus hat jedoch für Arbeitnehmer und Arbeitgeber einige Vorteile.

Menschen sind unterschiedlich. Es gibt Lerchen und Eulen.
Einige stehen früh auf und sind morgens sehr leistungsfähig, andere kommen schwer aus dem Bett, haben aber abends das größte Leistungsvermögen. Warum geben wir den Eulen nicht die Möglichkeit abends, in der Zeit der größten Leistungsfähigkeit, von zuhause aus zu arbeiten?

Berufsleben und Privatleben optimal zu vereinbaren ist ein weiterer Wunsch. Ein häufig gebrauchtes Schlagwort dazu ist Work-Life-Balance. Von zuhause arbeiten zu können verbessert die Work-Life-Balance.

Unsere Alterspyramide verschiebt sich zunehmend zu älteren Menschen. Wir brauchen dringend Kinder also Familien die sich Kinder leisten können.
Fortschrittliche Firmen bieten Frauen und auch Männern die Möglichkeit während der Baby-Pause von zuhause aus zu arbeiten. Die Unternehmen erhalten ihre wertvollen Arbeitskräfte mit dem daran gebundenen Know-How.
Frauen und Männer profitieren davon ihr Arbeitsverhältnis während der Elternzeit aufrecht erhalten zu können und dies flexibel zu gestalten. Abwechslung zu Kind und Haushalt als auch ein gesteigertes Selbstwertgefühl sind in diesem Zusammenhang Pluspunkte.

Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein damit Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen von zuhause aus arbeiten können?

Ein (oder mehrere) PC in der Familie mit Internet-Anschluss über DSL sind heutzutage die Regel. Der Arbeitgeber muss lediglich die Infrastruktur für den Remote Access bereitstellen und die Arbeit von zuhause aus kann beginnen.

Remote Access gibt es schon lange, früher ohne Verschlüsselung und deshalb unsicher. Neuere Lösungen bieten Verschlüsselung nach den Standards IPSec oder SSL. Wofür sollte man sich entscheiden?
Mit IPSec werden Internet-Pakete versendet die nicht in jeder Infrastruktur ihr Ziel erreichen. Mit preisgünstigen Komponenten zuhause oder auch im Hotel ist IPSec oft nicht möglich. SSL verwendet ein Verfahren welches in jeder Umgebung funktioniert. Es wird nur in ganz wenigen Fällen geblockt.
Sicher hat IPSec auch Vorteile gegenüber SSL, aber für den Arbeitsplatz zuhause ist SSL besser geeignet.
Manche Remote Access Software verwendet Treiber, benötigt eine lokale Installation und / oder Administrator-Rechte.
Für den Arbeitsplatz zuhause ist es von großem Vorteil wenn die verwendete Remote Access Lösung browser-basiert ist und ohne Installation und ohne Administrator-Rechte auskommt. Solche Software kann ein normaler Benutzer ohne zu fummeln einfach bedienen. Die Firma muss auch keinen Administrator vor Ort schicken, welches hohe Kosten verursachen würde.
Ein PC mit moderner Software hat die Software in verschiedene Schichten eingeteilt. Am nächsten am Kernel und damit am Herz des Betriebssystems sind Treiber. Diese sind sehr schwierig zu entwickeln und auch störungsanfällig. Treiber sind gefährlich und können zu extremen Störungen im System führen. Dann gibt es noch die normalen User-Programme. Der Kernel schirmt sich gegenüber diesen ab und somit sind Probleme in normalen User-Programmen weniger tragisch. Vorausgesetzt der Kernel funktioniert richtig, so kann ein User-Programm keinen Blue-Screen erzeugen und auch andere Anwendungen nicht stören. Noch sicherer sind Java-Programme, Java-Programme laufen in einer sogenannten Sandbox, sind also noch zusätzlich abgeschirmt.

Der deutsche Hersteller HOB bietet mit HOB RD VPN eine Lösung an die auf SSL und Java basiert. Zum Betrieb sind weder Installation noch Administrator-Rechte notwendig. HOB RD VPN ist browserbasiert und verwendet keine Treiber im Betriebssystem.

HOB RD VPN ist sicher und wurde vom BSI (Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik) nach international anerkannten Common Criteria überprüft und zertifiziert.

Siehe auch www.hob.de
16.08.08
Klaus Brandstätter
Helga Brandstätter
Petra Körwer

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